Die Italiener bezeichnen ihre Musike als ne Mischung aus Asesino und Brujeria. Mensch, wenn das stimmt, dann werden die meine Freunde. Der erste Song Narcoturismo fängt an und dank der spanischen lyriks versteht ich, dass es um Drogentourismus geht. Musikalisch im Midtempobereich tätig und mit Mitgröhlcharakter, da auch die Hookline nicht fehlt. Kann man so akzeptieren, aber Brujeria und Asesino sind schon etwas hoch angesetzt. Nun kommts aber. Song 2 - 8 hören sich genauso an. Manchmal habe ich das Gefühl, man hat nur den Text ausgetauscht. Wenn das Juan Brujo spitz kricht, dann rammt er den Italo Brüdern ein Kilo feinstes mexikanisches Koka in den Arsch. Hier fehlt einfach die Aggression, Geschwindigkeit, das Können und natürlich Einfallsreichtum. Ganz ganz leichte Kost, was die Herren hier bieten. Üben, üben, üben...!! 3/10 Punkte